Prof. Dr. Bernd Henningsen Professor Dr. Bernd Henningsen hält an der Humboldt-Universität zu Berlin den Lehrstuhl für Skandinavistik/Kulturwissenschaft und ist Gründungsdirektor des Nordeuropa-Instituts an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Bernd Henningsens fachliche Schwerpunkte liegen auf den Feldern der Politik Nordeuropas und der Ostseeregion, er beschäftigt sich mit der politischen Kultur Skandinaviens, mit Fragen der nationalen Identität und seit dem Ende des politischen Systemgegensatzes auch mit Fragen der politischen, sozialen und kulturellen Transformation. Hierzu hat er eine Reihe von Forschungsprojekten geleitet. Schon seine Habilitationsschrift „Der Wohlfahrtsstaat Schweden“ wurde 1985 mit dem Theodor-Eschenburg-Preis ausgezeichnet. 1998 wurde ihm der norwegische Verdienstorden zuerkannt, der „Olav-Orden“. Der schwedische Verdienstorden folgte 1999, der dänische 2001.
Zudem ist er seit 2005 Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Kopenhagen. Er ist Herausgeber der Zeitschrift NORDEUROPA-forum.
Reisen:
Norwegen
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Xavier Bihan Der Linguist und Pädagoge Xavier Bihan – mit Zweitwohnsitz in der Camargue – ist 1987 nach West-Berlin gekommen. Nach dem Fall der Mauer wechselte er 1990 zur Humboldt-Universität zu Berlin, um hier unter anderem seine Erfahrungen als Dolmetscher und Übersetzer des französischen Generals von Berlin weiter zu geben.
Aktuell gibt er Lehrveranstaltungen mit landeskundlichem und kulturellem Hintergrund für die er mehrfach von der UNESCO und EU-Kommissionen ausgezeichnet wurde. Seine Sonder-, Lehr-und Forschungsgebiete bleiben jedoch die Filmuntertitelung und die Comic-Übersetzung.
Der Mitbegründer und Leiter des Zentrums zur Erforschung und Entwicklung virtueller Sprach-tools – Crédol – gehört zu den Pionieren der Informations- und Kommunikations-Techniken in Forschung und Lehre. 2004 erhielt er das begehrte Europäische Sprachensiegel für seine Sprachenplattform „Linguapolis.net“. 2008 wurde er zum Botschafter des Europäischen Jahres des Interkulturellen Dialogs ernannt und 2009 wurde er im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation zweimal ausgezeichnet.
Reisen:
Frankreich/Camargue
Frankreich/Rhonetal
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Prof. Dr. Dieter Ingenschay Professor Dr. Dieter Ingenschay hat seit 1995 den Lehrstuhl für spanische, lateinamerikanische und französische Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die postmoderne Kulturtheorie, postdiktatoriale Kulturproduktion und die zeitgenössische spanischsprachige Literatur. Dieter Ingenschay ist Autor zahlreicher Publikationen und Mitherausgeber des Schwerpunktheftes „Argentinien – fünf Jahre nach der Krise“, der Zeitschrift „kultuRRevolution – Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie“ und war Gastprofessor der Universidad de Buenos Aires.
Reisen:
Buenos Aires
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Prof. Dr. Jürgen Schlaeger Professor Dr. Jürgen Schlaeger hat in Oxford studiert und war von 1976 -1995 Professor für Englische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Bis 2008 ist er als Direktor des Großbritannien-Zentrums der Humboldt Universität zu Berlin tätig gewesen. Nach seiner Emeritierung verantwortete er als Jubiläumsbeauftragter die Vorbereitung und Durchführung zahlreicher Veranstaltungen zum 200. Geburtstag der Humboldt-Universität zu Berlin.
Professor Schlaegers Hauptarbeitsgebiete sind die Literatur und Kultur Großbritanniens mit den Schwerpunkten ‚Life writing‘ (Tagebücher und Autobiographien des 16. Bis 20. Jahrhunderts), ‚Literatur und die Kultur der Gefühle‘ sowie ‚Stadtliteratur im 20. Jahrhundert‘.
Von 1999 bis 2006 war Professor Schlaeger Vorsitzender des Shakespeare Preis Kuratoriums. Mehrere Male war er Research Fellow am Corpus Christi College in Oxford und hat Gastprofessuren in Kalifornien und in Shanghai wahrgenommen.
2010 hat ihn die Queen für seine Verdienste um die deutsch-britischen Beziehungen zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt. Er ist Fellow of the English Association.
Reisen:
England
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Prof. Dr. Hilmar Schröder Professor Dr. Hilmar Schröder hat seit 2002 den Lehrstuhl für Geomorphologie, Bodenkunde und Quartärforschung am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Bodengeographie, Bodenerosion, Hydrogeographie und Agrarraumökologie sowie Hochgebirgsgeomorphologie und Glazial- und Periglazialgeomorphologie.
Räumlich ist er spezialisiert auf Südamerika, Zentralasien, Osteuropa und Deutschland. Prof. Dr. Hilmar Schröder reist seit vielen Jahren nach Suriname und ist ausgewiesener Experte für Geschichte und Kultur sowie zu tropenökologischen und geologischen Aspekten des Landes. Vor Ort präsentiert er erstmalig einem öffentlichen Publikum seine aktuellen Forschungsergebnisse zu tropischen Böden.
Reisen:
Suriname
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Prof.Dr. Nadja-Christina Schneider Professor Dr. Nadja-Christina Schneider studierte Südasienwissenschaften, Islamwissenschaft und Geschichte in Freiburg und Berlin.
2005 hat sie ihre Promotion zum Wandel und zur Funktionsweise des indischen Mediensystems und zur Darstellung der Zivilrechtsdebatte in der indischen Presse abgeschlossen. Seit 2009 vertritt sie als Juniorprofessorin den neu gegründeten Querschnittsbereich Medialität und Intermedialität in den Gesellschaften Asiens und Afrikas am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Arbeits- und Forschungsaufenthalte sowie auch ihre Privatreisen führen sie immer wieder nach Indien.
Reisen:
Indien
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